Meine Geschichte – Der Beginn

Hallo und herzlich willkommen zu meiner Geschichte.

Wie ich zu dem Menschen wurde , der ich heute bin. Heute soll der Anfang geschrieben werden. Und wie immer in meinem Leben , fange ich an- intuitiv, mit einer Idee im Kopf, einem Ziel vor Augen und gehe einfach los… War übrigens meistens richtig, auf mein Bauchgefühl zu hören.

Mein Name ist Ina und das hier ist meine Geschichte- mein persönliches Wunder sozusagen. Wie aus einer Raupe ein wunderschöner Schmetterling wird, so schlüpfe auch aus meinem Cocon . Was daraus wird? Nun, das wird sich zeigen- bunt und vielfältig wird es auf jeden Fall.

Glaubst du an Wunder? Siehst du all die kleinen Wunder,die jeden Tag um dich herum geschehen?

Komm mit mir, auf eine Reise. Vielleicht entdeckst du dich in meiner Geschichte hier und da wieder.

Meine Reise begann 1983, als ich in Chemnitz in der ehemaligen DDR geboren wurde. Ich habe wohl viele Erinnerungen an meine Kindheit bis 1989, am prägendsten war aber die Zeit bei meinen Großeltern väterlicher Seite- ein Pfarrerehepaar auf einem kleinen Dorf. Behütet, herzlich und offen für all die Probleme verschiedenster Menschen. Omas Tür stand allen offen. Gemeinschaft und das Gegenseitige Helfen sind sicher nur wenige Eigenschaften, die mich in dieser Zeit prägten.

Da wir nun schon die väterliche Seite erwähnen, soll auch die mütterliche Seite kurz genannt werden. Das ist entscheidend für den Verlauf der Reise. Meine Oma mütterlicherseits und auch ihr Mann- beide waren Alkoholiker und psychisch krank, beide starben auch recht früh. Welch furchtbare Kindheit meine Mutter erlebte , kann ich bis heute nur erahnen.

Bis zu unserer Auswanderung in den Westen 1989 war es zum Glück zumeist das Gute, Herzliche und Schöne das sich mir offenbarte. Das gab mir dann auch die Kraft die folgenden Täler zu durchqueren.

Seit 1989 lebte ich nun also in einer Kleinstadt in Rheinland- Pfalz. Zunächst untergebracht in den Räumen eines Seniorenheimes, dann mitten in der Stadt. Mein Vater fand Arbeit als Koch in einem Seniorenheim, meine Mutter blieb zu Hause- und verfiel in Einsamkeit und dann mehr und mehr dem Alkohol.

Details möchte ich euch an dieser Stelle ersparen.

Wie ich unter viel Schmerz litt und heute trotzdem erfolgreiche Unternehmerin bin, darüber handeln die folgenden Artikel.